Mit der Emme haben sich die Aaronauten zwar bereits einmal befasst. Doch weil es sich hierbei um einen besonders vielseitigen Aare-Zufluss handelt, verdient sie wiederholten Zuspruch. Am 26. Mai 2019 setzte das Expeditionskorps zu einer neuerlichen Erkundungsmission an, diesmal im Unterlauf zwischen Gerlafingen und Kirchberg.

Die vermeintlichen Komposthaufen in Gerlafingen entpuppen sich aus der Nähe als geschredderte Autos.

Am Unter Altisberg rutscht das solothurnische Ufer der Emme ab. «Ein überflüssiger Kanton zerbröckelt», bilanziert Stefan. Der bekennende Bern-Fan findet Solothurn unnötig.

High-Noon? Allwäg! Am anderen Ende des Kräiligenstegs erwartet Nachzüglerin Evi die Kerngruppe der Aaronauten, die nicht vom Ortsbus Zollikofen sitzen gelassen wurden.

Und noch ein Nachzügler! Er, dessen Name nicht genannt werden soll und an dessen Existenz u,a. Marianne erhebliche Zweifel hatte, ist auf die Mittagspause hin in Erscheinung getreten und hat sich damit sozusagen als der real existierende S. erwiesen.



